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Presseinformation | 7. Aug. 2014 | Winnetou Spiele Gföhl 2014

15. August: Tag der offenen Tür der Winnetou-Spiele Gföhl: Erlebnisprogramm für Kinder und Familien ab 10 Uhr und Aufführung „Halbblut“ Apanatschi

Ein tolles Kinder- und Familienprogramm bieten die Winnetou-Spiele Gföhl am Feiertag, den 15. August beim „Tag der offenen Tür“ ab 10 Uhr. Die schöne Freilichtbühne kann backstage besichtigt werden. Die Schauspieler in den Kostümen geben Autogramme. Es gibt Reiten, Kanufahren, Bogenschießen, Trommeln, Indianerschminken u.a.m. für die Kids. Um 17 Uhr startet eine weitere Karl-May-Aufführung von „Halbblut“ Apanatschi.  

Am kommenden Feiertag, 15. August, sind die beliebten „Helden“ der Winnetou-Spiele Gföhl wieder hautnah backstage zu erleben. Ein tolles Erlebnisprogramm für Kinder und Familien erwartet die Gäste beim „Tag der offenen Tür“ auf der wunderschönen Freilichtbühne Gföhl im Gföhler Wald nahe Krems und der Wachau.

Backstage! Die Bühne erforschen, Winnetou treffen

Um 10 Uhr findet auf der Freilichtbühne eine Feldmesse statt. Danach startet das Familienprogramm. Die Freilichtbühne kann besichtigt werden. Jung und Alt sind eingeladen, hinter die Kulissen zu blicken – der kleinen Western-Stadt und MacHaller´s Farm auf der großen Karl-May-Bühne in Gföhl.

Alle Karl-May-Schauspieler sind da, kostümiert, geben Autogramme und erzählen Kindern und Erwachsenen von ihren Abenteuern. Zu sehen sind die Publikumslieblinge Winnetou, Old Shatterhand, Sam Hawkens sowie Apanatschi, Curly Bill, der kleine Happy und alle Schauspieler, Westmen, Cowboys und Indianer der diesjährigen Karl May-Inszenierung „Halbblut“ Apanatschi in Gföhl, die sehr erfolgreich läuft.

Tolles Kinder-Aktivprogramm: Reiten, Kanufahren, Bogenschießen, Trommeln, Indianer-Schminken, Westernkutsche

Auch die Pferde von Winnetou & Co sind da. Und Kinder können reiten. Gut begleitet und beaufsichtigt wird eine Kinder-Reitmöglichkeit geboten. Als weitere Attraktion für Jung und Alt steht die Western-Pferdekutsche bereit, um kleine Rundfahrten zu machen. Für größtes Vergnügen sorgt auch der kleine See auf der schönen Gföhler Naturbühne: Dort können von den Kids Kanufahrten im Indianer-Kanu unternommen werden. Auch dies gut begleitet und beaufsichtigt.

Im Kinderrahmenprogramm beim „Tag der offenen Tür“ in Gföhl wird außerdem geboten: Trommeln, Bogenschießen und Indianer-Schminken für die Kinder. Für Jung und Alt gibt es außerdem erfrischende Getränke und gute Speisen im größten Wigwam der Welt, nur wenige Meter neben der wunderschönen Freilichtbühne Gföhl im Gföhlerwald.

Aufführung von „Halbblut“ Apanatschi um 17 Uhr

Aus Anlass des Feiertags am 15. August findet um 10 Uhr vor Beginn des Familienprogramms zum Tag der offenen Tür eine Feldmesse statt.

Nach Ende des Familienprogramms startet um 17.00 Uhr die Aufführung „Halbblut“ Apanatschi. Der Tag der offenen Tür bietet also eine ideale Kombination von Familien- und Kinderrahmenprogramm und Besuch der spannenden, unterhaltsamen Karl-May-Aufführung „Halbblut“ Apanatschi bei den Winnetou-Spielen in Gföhl 2014.  

 

Halbblut:

Termine:
noch bis 24. August jeweils Sa, So sowie am 15. August
(Tag der offenen Tür)
Beginn Samstag 19.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.00 Uhr
15. August: 10.00 Uhr Feldmesse, ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür mit diversen Attraktionen für Kinder und Erwachsene.

INFO und VORVERKAUF:
Winnetou - Spiele Gföhl
Tel.: 0676/667 32 31
e-mail: info@winnetouspiele-gfoehl.at
Homepage: www.winnetouspiele-gfoehl.at

In der Region Gföhl gibt es interessante Freizeit- und Kulturangebote sowie Gasthöfe mit Waldviertler Spezialitäten, Wander- und Radwege, Reitmöglichkeiten u.v.a.m. www.waldviertel.at

Wir ersuchen Sie, unsere Winnetou-Spiele in Ihre Medien aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

  Dr. Anton Rohrmoser, GF                                               Peter Fischer
  Manfred Rauscher, Obmann                                           Sachbearbeiter



Presseinformation 24. Juli 2014

Toller Start von „Halbblut“ Apanatschi in Gföhl. Die starke Premiere der Winnetou-Spiele in Gföhl 2014 begeisterte das Publikum vollauf!

Mit einem sehr guten Start hat „Halbblut“ Apanatschi bei den Winnetou-Spielen in Gföhl 2014 begonnen. Das Premieren-Publikum war voll begeistert. „Bei uns wird der Zuschauer zum Mitreisenden einer packenden Geschichte“, freut sich Regisseur Rochus Millauer über den tollen Erfolg der Premiere. Zwei kleine Schauspieltalente avancierten zu Publikumslieblingen. Casy wird hervorragend als „Jack Sparrow des Wilden Westens“ gespielt. Der Schurke Curly Bill erinnert an Klaus Kinsky. Nathalie Mintert überzeugt voll als „Apanatschi“. Es lohnt sicht absolut, die ausgezeichnete Inszenierung in Gföhl zu besuchen. Sie ist packend und spannend für Jung und Alt.

Die Premiere von „Halbblut“ Apanatschi war ein voller Erfolg! Mit sehr viel Applaus bedachte das Publikum in Gföhl die erste Aufführung von „Halbblut“ Apanatschi am vergangenen Samstag. Rund 1000 Besucher waren bei schönstem Wetter und blauem Himmel auf die Freilichtbühne Gföhl, nahe Krems und Wachau, gekommen. Nun wird an allen Wochenenden bis 25. August gespielt sowie am Feiertag, den 15. August.

„Das Publikum war total begeistert“

Die Inszenierung war atemberaubend gut und höchst beeindruckend. Dramatische Szenen und überaus witzige Spielszenen wechselten in gelungenem Rhythmus. Die schauspielerischen Leistungen des Ensembles waren hervorragend. „Es ist alles gelungen und aufgegangen, was wir uns vorgenommen haben“, sagte der beliebte Karl-May-Regisseur Rochus Millauer aus Wien nach der Premiere, der auch dieses Jahr wieder in Gföhl inszeniert. „Das Stück hat das Publikum total begeistert, aber auch sehr gerührt.“

„Unsere neue Inszenierung ist beim Publikum voll angekommen“, meinte auch Maximilian Spielmann, der als einer der besten Winnetou-Darsteller auf den deutschsprachigen Karl-May-Bühnen gilt. „Es ist für uns Schauspieler ein großes Erlebnis, wenn das Publikum voll mitgeht, wie es heute wieder war.“ Es war eine großartige, geschlossene Ensembleleistung mit sehr gutem Schauspiel, die Regisseur Rochus Millauer gelungen ist.

Starke emotionale Schlüsselszenen. Nathalie Mintert überzeugt

Es gab sehr emotionale Schlüsselszenen im Stück. Unter die Haut ging ganz besonders die hervorragend gespielte Begegnung von Apanatschi mit ihrem Halbbruder Ik Senanda, der „Schlange“. „Meine Tränen auf der Bühne sind echt“, sagte Nathalie Mintert, die junge Wiener Schauspielerin, die die Hauptrolle Apanatschi verkörpert. „Die Szene der Versöhnung mit meinem Halbbruder Ik Senanda ist für mich eine ganz besondere Szene. Sie ist sehr emotional und erfordert viel schauspielerisches Können.“

Viele witzige Einschübe. Zwei kleine Schauspieltalente begeistern

Viele sehr witzige und heitere Szenen brachten gute Abwechslung und das Publikum zum Lachen. Hervorragend komödiantisch spielte der beliebte, kautzige Sam Hawkens, überzeugend dargestellt wieder von Rainer Vogl. Unter den kleinen Schauspieltalenten auf der Bühne avancierten Florian Salzer als „Happy“ und Felix Millauer als „Jimmy“ zu absoluten Publikumslieblingen. Happy´s frecher-lustiger Streit mit Sam Hawkens sorgte für viele Lacher und entzückte das Publikum.

Neue Western-Stadt auf der Bühne. Hervorragende Choreographie

Der Raum der großen, wunderschönen Freilichtbühne Gföhl wird sehr gut genutzt, um das „Halbblut“ lebensvoll und spannend aufzuführen. Die neue, farbenfrohe Western-Stadt auf der Bühne verstärkt sehr gut den Eindruck des Wilden Westens. Viel genutzt wird auch wieder der kleine See in der Mitte der Freilichtbühne. Und die Choreographie mit vielen beeindruckenden Pferderitten ist außerordentlich gut gelungen. 17 Pferde und eine Pferdekutsche sind im Einsatz. An die 60 Mitwirkende, starke Musik und viele pyrotechnische Effekte sorgen für ein intensives Erlebnis, das einen nicht locker lässt.

Casy als „Jack Sparrow des Wilden Westens“

Viel Lob gab es nach der Premiere für die Leistung der Schauspieler. Regisseur Rochus Millauer lässt viele Figuren spannend hervortreten. Witzig und ausgezeichnet spielt Mark Mayr die Figur des Casy, die bewusst und sehr sympathisch an Johnny Depps populärer, filmischer Karibik-Piratenfigur Jack Sparrow angelehnt ist als „Jack Sparrow des Wilden Westens“.

Old Shatterhand und Winnetou begeistern Jung und Alt

Sehr stark und schauspielerisch hervorragend agieren auch Olliver Kastl als Halbbruder Apanatschis, Ik Senanda, und Marco Valenta als Schwarzer Mustang. „Die Premiere hat mir irrsinnig gut gefallen“, sagt Olliver Kastl, der Senanda-Darsteller. „Es hat alles funktioniert und das Publikum war großartig und voll begeistert.“ Viel Applaus erhielt auch Old Shatterhand-Darsteller Harry Schichta, der ein ganz hervorragender Reiter ist und wie Winnetou die Herzen von Jung und Alt bei der Gföhler Inszenierung voll auf sich zieht.

„Der Zuschauer wird bei uns zum Mitreisenden“

„Bei uns wird der Zuschauer zum Miterlebenden, zum Mitreisenden einer packenden Geschichte“, resümiert Regisseur Rochus Millauer, der großen Wert darauf legt, dass packende Choreographie, Inhalt und Schauspiel nicht zu kurz kommen. „Gerade heute, wo so viele Soaps gespielt werden, die seicht sind, wollen wir gut, spannend und auch mit Inhalten erzählen und überzeugen. Ich glaube, das ist uns wieder gelungen“, freut sich Rochus Millauer.

Schurke Curly Bill nach dem Vorbild Klaus Kinsky

Hervorragend auch das Spiel von Elisabeth Marklo als Mine-Yota, als Mutter von Apanatschi und Happy, und von Biggie Waite als Maria. Exzellent auch die schauspielerische Leistung von Oliver Roitinger, der verletzungsbedingt diesmal die Rolle des Schurken und Bösewicht Curly Bill übernimmt. Er gibt dieser Figur dämonische Klaus Kinsky’sche Züge, die wirklich beeindrucken.

Die Winnetou-Spiele Gföhl überzeugten bei der Premiere von „Halbblut“ Apanatschi voll und ganz. Das Publikum, Jung und Alt, wird daran viel Freude haben. Es lohnt sich absolut, die temperamentvolle Inszenierung auf der wunderschönen Freilichtbühne Gföhl auch diesen Sommer wieder zahlreich zu besuchen – für Erwachsene genauso wie für Kinder.

Halbblut:

Termine:
19. Juli bis 24. August jeweils Sa, So sowie am 15. August
(Tag der offenen Tür)
Beginn Samstag 19.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.00 Uhr
15. August: 10.00 Uhr Feldmesse, ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür mit diversen Attraktionen für Kinder und Erwachsene.

08. August, 19 Uhr:
1. Karl May Open-Air -
Country-Folk-Rock-Pop
auf der Freilichtbühne Gföhlerwald mit

Michael Seida
Solidtube
Robinson
Leon Taudien
Jamie Jay
DTN-Danceformation

INFO und VORVERKAUF:
Winnetou - Spiele Gföhl
Tel.: 0676/667 32 31
e-mail: info@winnetouspiele-gfoehl.at
Homepage: www.winnetouspiele-gfoehl.at

In der Region Gföhl gibt es interessante Freizeit- und Kulturangebote sowie Gasthöfe mit Waldviertler Spezialitäten, Wander- und Radwege, Reitmöglichkeiten u.v.a.m. www.waldviertel.at

Wir ersuchen Sie, unsere Winnetou-Spiele in Ihre Medien aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

  Dr. Anton Rohrmoser, GF                                               Peter Fischer
  Manfred Rauscher, Obmann                                           Sachbearbeiter

 


Neue Presseinformation | 8. Juli 2014 | Winnetou Spiele Gföhl

Die Premiere steht bevor! Winnetou-Spiele Gföhl 2014 starten! „Halbblut“ Apanatschi vom 19. Juli bis 24. August an sechs Sommer-Wochenenden

Mit der Premiere am 19. Juli starten in Kürze die Winnetou-Spiele Gföhl 2014. Gespielt wird Karl Mays „Halbblut“ Apanatschi, das beim Publikum sehr beliebt ist. Der neue Jungstar in Gföhl ist die Schauspielerin Nathalie Mintert aus Wien in der Hauptrolle Apanatschi. Eine spannende Inszenierung mit viel Humor, guter Musik, sehr guten Schauspielern, schönen Pferden und viel Dramatik erwartet die Gäste. Regie führt wieder Rochus Millauer.

Mit „Halbblut“ Apanatschi bringen die Winnetou-Spiele Gföhl in diesem Jahr wieder ein besonders beliebtes Stück Karl Mays auf die Bühne. Am Samstag, 19. Juli, startet die Premiere. Bis 24. August finden dreizehn Aufführungen statt. Gespielt wird jeden Samstag und Sonntag sowie am Feiertag, 15. August.

Der neue Jungstar in Gföhl: Nathalie Mintert

Der neue Jungstar auf der Gföhler Freilichtbühne ist heuer die Wiener Schauspielerin Nathalie Winter in der Hauptrolle der Apanatschi. „Sie fährt Motorrad und Motocross-Rennen, hat Boxen gelernt und reitet wie der Teufel“, schwärmt Karl-May-Regisseur Rochus Millauer, der auch heuer wieder inszeniert. Im Vorjahr ist ihm bei den Winnetou-Spielen in Gföhl bereits ein großer Erfolg gelungen.

Spannende Inszenierung mit perfektem Timing

„Unsere Gäste erwartet eine kurzweilige, spannende Inszenierung für Jung und Alt, mit perfektem Timing, viel Humor, guter Musik, sehr guten Schauspielern, schönen Pferden und viel Dramatik“, verspricht Regisseur Rochus Millauer. Insgesamt rund 60 Darsteller, 17 Pferde und ein Planwagen kommen zum Einsatz. Wie immer gibt es tolle Pyroeffekte. Auch der See inmitten der großen Freilichtbühne, eine Besonderheit der Naturbühne Gföhl, wird wieder effektvoll in die „Stunts“ und die Handlung eingewoben.

Die Geschichte – auch pädagogisch wertvoll

„Halbblut“ Apanatschi ist auch eine pädagogisch wertvolle Geschichte. Ein Handlungskern ist der Geschwisterkonflikt zwischen Apanatschi und ihrem Halbbruder „Ik Senanda“. Es gelingt ihr, die Liebe und Zuneigung ihres Halbbruders zurückzugewinnen. Derweilen hält der Schurke Curly Bill die Freunde Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens in Atem.

Das bewährte, exzellente Schauspieler-Ensemble

Auf der Gföhler Freilichbühne agieren wieder, wie im Vorjahr, die beim Publikum sehr beliebten Karl-May-Darsteller Max Spielmann als Winnetou, Harry Schichta als Old Shatterhand, Rainer Vogl als Sam Hawkens, Ben Turecek als Gunstick Uncle und Oliver Roitinger als Curly Bill. Nathalie Mintert spielt Apanatschi und Olliver Kastl Ik Senanda.

Die Naturbühne Gföhl – wunderschön und groß

Gespielt wird auf der großen Freilichtbühne im Gföhlerwald, die einen herrlichen Ausblick auf den Sonnenuntergang bietet. Für viele, auch für Regisseur Rochus Millauer und sein Schauspieler-Ensemble, ist sie die schönste Karl-May-Freilichtbühne in Österreich. „Die Naturbühne in Gföhl ist groß und wirklich toll“, äußert er sich begeistert. „Man hat viel Platz zum Reiten. Es ist ein ausgesprochenes Erlebnis, zur Bühne in den Gföhlerwald zu kommen. Der Ausblick ist herrlich. Dort steht auch das größte Wigwam der Welt.“

Halbblut:

Termine:
19. Juli bis 24. August jeweils Sa, So sowie am 15. August
(Tag der offenen Tür)
Beginn Samstag 19.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.00 Uhr
15. August: 10.00 Uhr Feldmesse, ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür mit diversen Attraktionen für Kinder und Erwachsene.

08. August, 19 Uhr:
1. Karl May Open-Air -
Country-Folk-Rock-Pop
auf der Freilichtbühne Gföhlerwald mit

Michael Seida
Solidtube
Robinson
Leon Taudien
Jamie Jay
DTN-Danceformation

INFO und VORVERKAUF:
Winnetou - Spiele Gföhl
Tel.: 0676/667 32 31
e-mail: info@winnetouspiele-gfoehl.at
Homepage: www.winnetouspiele-gfoehl.at

In der Region Gföhl gibt es interessante Freizeit- und Kulturangebote sowie Gasthöfe mit Waldviertler Spezialitäten, Wander- und Radwege, Reitmöglichkeiten u.v.a.m. www.waldviertel.at

Wir ersuchen Sie, unsere Winnetou-Spiele in Ihre Medien aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

  Dr. Anton Rohrmoser, GF                                               Peter Fischer
  Manfred Rauscher, Obmann                                           Sachbearbeiter



Presseinformation | 20. Juni 2014 |

Winnetou-Spiele Gföhl 2014„Winnetou lässt keinen kalt“ – Thomas Jorda, stv. NÖN-Chefredakteur, und Gföhls neue Bürgermeisterin als Fans der Winnetou-Spiele Gföhl und Karl Mays

In knapp vier Wochen, am 19. Juli, starten die Winnetou-Spiele Gföhl 2014 mit der Premiere von „Halbblut“ Apanatschi. Karl Mays Helden haben „eine wichtige Botschaft“, sagt Thomas Jorda, der stellvertretende Chefredakteur der NÖN. Und: „Karl May war ein großer Pazifist“, Kriegsgegner, vertraut und bekannt mit Bertha von Suttner, der großen Friedensnobelpreisträgerin Österreichs.
Als großer Fan der Winnetou-Spiele äußert sich auch die neue Bürgermeisterin von Gföhl, Ludmilla Etzenberger. Eine große Werbewirkung für die Region Gföhl gehe von den Spielen aus. Für Kinder seien sie ein ganz besonderes Erlebnis. „Winnetou und Old Shatterhand, die lassen keinen kalt“, zeigt sich Thomas Jorda angetan, der stellvertretende Chefredakteur der NÖN und Ressortleiter Kunst und Medien. Auch er ist ein Fan von Karl May und der Winnetou-Spiele in Gföhl, die schon bald, am 19. Juli, mit der Premiere von Karl Mays „Halbblut“ Apanatschi starten.

Die Guten dürfen gut sein. Karl Mays klare Botschaft

„Winnetou und Old Shatterhand sind nicht nur tapfer, geschickt und stark“, sagt Thomas Jorda von der NÖN. „Sie haben vor allem eine wichtige Botschaft.“ Und diese lautet: Die Guten dürfen gut sein. „Da wird nicht laviert, da gibt’s eine klare Linie. Den Guten zu helfen und die Schlechten zu bekämpfen“, so Jorda, „das lassen sich Winnetou und Old Shatterhand nicht nehmen.“ Diese klare Haltung brächten die Winnetou-Spiele in Gföhl sehr gut zum Ausdruck, aber „nicht mit erhobenem Zeigefinger“, sondern als „Botschaft eines mitreißenden Spektakels, das Alt und Jung begeistert“, betont Thomas Jorda.

Bertha von Suttner und Karl May – zwei Pazifisten als Freunde

Auch für die NÖN hatte Thomas Jorda einen äußerst interessanten Kommentar zu Karl May verfasst. Bertha von Suttner, die große österreichische Friedensnobelpreisträgerin, und Karl May – sagt Jorda darin – „kämpften an der Kippe zum Ersten Weltkrieg gemeinsam“ gegen die drohende Kriegsgewalt. Was für eine überraschende und spannende Aussage! Karl May, der berühmte Autor von Winnetou und Old Shatterhand, war Kriegsgegner und Pazifist. Und noch mehr! Bertha von Suttner und Karl May, sagt Thomas Jorda, kannten einander, lasen und schätzten einander; gerade auch in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, dessen Beginn nun Ende Juli genau 100 Jahre zurückliegt. „Karl May war ein großer Pazifist“, stellt Thomas Jorda fest, „seelen- und geistesverwandt mit Bertha von Suttner.“ „Sie besuchte seinen allerletzten Vortrag“ in Wien im März 1912 „und war von ihm ebenso begeistert, wie er ihre Schriften schätzte.“ Aus heutiger Sicht eine erstaunliche, wenig bekannte und höchst erfreuliche Perspektive auf Karl May, die Thomas Jorda, der stv. Chefredakteur der NÖN, in seinem Kommentar darlegt.

„Kinder erleben Winnetou lebhaft“. Gföhls neue Bürgermeisterin

Auch die neue Frau an der Spitze der Stadtgemeinde Gföhl, Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger, sieht den Winnetou-Spielen 2014 auf der Freilichtbühne Gföhl schon mit großer Freude entgegen. Viele Jahre hatte sie selbst ehrenamtlich zum Gelingen der Winnetou-Spiele in Gföhl beigetragen. Und auch ihre Kinder waren einst voller Freude bei den Winnetou-Spielen engagiert. „Kinder“, sagt die neue Bürgermeisterin Gföhls, „erleben die Winnetou-Spiele noch viel lebhafter als Erwachsene. Sie begeistern sich für die Kulisse, das phantasievolle Schauspiel und die schönen Pferde. Kinder und Tiere, das ist überhaupt immer etwas ganz besonderes.“

Winnetou-Spiele: Ein großer Werbefaktor für Gföhl

Aber auch wirtschaftlich und touristisch sind die Winnetou-Spiele für die Stadt und Region Gföhl von großer Bedeutung. „Seit bereits mehr als 25 Jahren gibt es die Winnetou-Spiele Gföhl“, sagt Ludmilla Etzenberger. „Sie sind auf alle Fälle ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Gemeinde und Region. Gut 95 Prozent der Gäste der Winnetou-Spiele in Gföhl kommen von außerhalb zu uns: aus ganz Niederösterreich, aus Wien, Oberösterreich und allen anderen Bundesländern.“ Die Winnetou-Spiele Gföhl haben, betont die neue Bürgermeisterin außerdem, eine enorme Werbewirkung für Gföhl entfaltet: „Gföhl hat durch seine Winnetou-Spiele einen großen Bekanntheitsgrad in ganz Österreich erhalten. Das ist eine Tatsache, für die man den Initiatoren der Winnetou-Spiele und allen, die dazu beitragen und beigetragen haben, herzlich danken und gratulieren muss“, sagt Gföhls neue Stadtchefin mit klaren Worten.

Am 19. Juli geht’s los – Premiere „Halbblut“ Apanatschi

Am 19. Juli geht es los! mit der Premiere von Karl Mays „Halbblut“ Apanatschi der Winnetou-Spiele Gföhl 2014 auf der wunderschönen Freilichtbühne im Gföhler Wald. Der beliebte Karl May-Regisseur Rochus Millauer aus Wien inszeniert wieder, wie im vorigen Jahr, das für die Winnetou-Spiele Gföhl sehr erfolgreich gelaufen war. Auch Millauers bewährtes junges Schauspielerteam ist wieder am Start: Max Spielmann als Winnetou, Harry Schichta als Old Shatterhand und Rainer Vogl als Sam Hawkens. In der Hauptrolle Apanatschi ist die junge Schauspielerin Nathalie Mintert aus Wien zu sehen. Viel Spaß, Spannung, Humor und Action erwartet wieder die vielen Karl May-Gäste in Gföhl vom 19. Juli bis 24. August, jedes Wochenende am Samstag und Sonntag und am Feiertag.

Halbblut:

Termine:19. Juli bis 24. August jeweils Sa, So sowie am 15. August (Tag der offenen Tür)Beginn Samstag 19.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.00 Uhr15. August: 10.00 Uhr Feldmesse, ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür mit diversen Attraktionen für Kinder und Erwachsene.

08. August, 19 Uhr:
1. Karl May Open-Air - Country-Folk-Rock-Popauf der Freilichtbühne Gföhlerwald mit

Michael Seida
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Robinson
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INFO und VORVERKAUF:
Winnetou - Spiele GföhlTel.: 0676/667 32 31, e-mail: info@winnetouspiele-gfoehl.at, Homepage: www.winnetouspiele-gfoehl.at

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Presseinformation | 8. Mai 2014 |

„Apanatschi wird zur Frau, die kämpft“ – die Winnetou-Spiele Gföhl 2014 spielen „Halbblut“ Apanatschi mit neuer Hauptdarstellerin Nathalie Mintert aus Wien

Die Proben haben schon  begonnen. Vom 19. Juli bis 24. August bringen die Winnetou-Spiele in Gföhl ein Karl-May-Paradestück auf die Bühne, das Jung und Alt stets begeistert: „Halbblut“ Apanatschi. Mit der jungen Wiener Schauspielerin Nathalie Mintert –  die Motorrad-Rennen fährt, gerne boxt und „wie der Teufel reitet“ – kommt heuer eine neue, ideale Hauptdarstellerin der Apanatschi nach Gföhl. Es inszeniert wieder der beliebte Karl-May-Regisseur Rochus Millauer und auch die hervorragenden Schauspieler Max Spielmann, Oliver Roitinger und Rainer Vogl sind als Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens wieder dabei.

 „Harte Schale, weicher Kern“, sagt Regisseur Rochus Millauer über die neue junge Hauptdarstellerin Nathalie Mintert, die bei den diesjährigen Winnetou-Spielen in Gföhl vom 19. Juli bis 24. August das „Halbblut“ Apanatschi spielen wird. „Sie fährt Motorrad und Motocross-Rennen, hat Boxen gelernt und reitet wie der Teufel“, schwärmt der beliebte Karl-May- Regisseur Rochus Millauer. „Das ist ideal für unsere Winnetou-Spiele und die große Freilichtbühne in Gföhl.“ Viel Humor, Dramatik, Spannung und Action, aber auch lehrreiche Themen und gutes Schauspiel sind zu sehen.

„Halbblut“ – ein sehr beliebtes Paradestück von Karl May

Gespielt wird heuer im Sommer Karl Mays „Halbblut“ Apanatschi auf der wunderschönen Freilichtbühne Gföhl im Waldviertel nahe Krems. „Das ‚Halbblut“ ist ein Paradestück von Karl May, das das Publikum immer sehr begeistert“, sagt Rainer Vogl, der als bester Darsteller des kauzigen Sam Hawkens in Österreich gilt.

Der gebürtige Waldviertler, der in Eisenstadt lebt, ist in seiner Paraderolle auch heuer wieder in Gföhl zu sehen. Und mit ihm wieder das „beste Karl-May-Blutsbrüderpaar“ wie im Vorjahr: Maximilan Spielmann als junger Winnetou und Oliver Roitinger als junger Old Shatterhand.

„Letztes Jahr war tolle Saison in Gföhl“

Gute, spannende Unterhaltung für Kinder und Erwachsene mit viel Humor, Action und Tempo, mit lehrreichen Themen und gutem Schauspiel – das verkörpern die Gföhler Winnetou-Spiele seit dem Vorjahr wieder. Seit der Rückkehr des Ensembles um Regisseur Rochus Millauer nach Gföhl. „Letztes Jahr war eine tolle Saison für Winnteou in Gföhl“, sagt Rainer Vogl. Viel mehr als erwartet, mehrere tausend Zuschauer waren gekommen. Es war ein großer Publikumserfolg.

Rache und Liebe, Apanatschi und Senanda – ein spannender Geschwisterkonflikt

Der Konflikt zweier ungleicher Halbgeschwister ist ein Hauptthema bei „Halbblut“ Apanatschi. „Ich freue mich auf die sehr emotionalen Szenen zwischen Apanatschi und ihrem Halbbruder Ik Senanda“, verrät Nathalie Mintert über ihre Hauptrolle. Es ist ein spannender Familien- und Geschwisterkonflikt, den Karl May in eine große Wild-West-Geschichte verpackte.

Ik Senanda, der Halbbruder, ist ohne seine Mutter aufgewachsen. Er ist voller tiefer Wut und Bitterkeit. Er will es seiner Schwester und Mutter „heimzahlen“. Doch seine ihm fremde Halbschwester, Apanatschi, überrascht ihn mit Liebe und Versöhnung. Die Aggressivität des jungen Mannes schwindet.

60 Darsteller, 17 Pferde, toller Soundtrack und tolle Kostüme

Aber es ist Wilder Westen. Der skrupellose Curly Bill jagt den Goldschatz und entführt Apanatschi. Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens greifen ein. Mit 60 Darstellern als Indianer und Cowboys, mit 17 schönen Pferden und einer Kutsche, mit scharfen Ritten und schnellem Timing wird gespielt. Tolle Pyroeffekte, tolle Kostüme und ein mitreißender Soundtrack machen auch heuer wieder das „Halbblut“ in Gföhl zu einem großen Erlebnis. Für Jung und Alt.

Für Jung und Alt – „Es ist für jeden etwas dabei“

„Es ist für jeden etwas dabei“, sagt Apanatschi-Darstellerin Nathalie Mintert. „Egal, wie alt man ist.“ Und auch der junge Old Shatterhand-Darsteller Oliver Roitinger betont: „Für uns ist es wichtig, für alle Altersklassen Unterhaltung zu bieten.“

„Der freche, junge Happy pfeift sich gar nichts“ – Sam Hawkens in Bedrängnis

Hinreißend ist im „Halbblut“ auch das Gezänk zwischen Sam Hawkens und dem kleinen „Happy“, den der junge Florian Salzer spielt. „Der kleine Happy pfeift sich gar nichts. Immer tritt er Sam Hawkens gegen das Schienbein. Den werden die Kinder im Publikum lieben. Das weiß ich jetzt schon“, erklärt Regisseur Rochus Millauer.

Apanatschi wird zur starken Frau, die kämpft – Old Shatterhand ist verliebt, jedoch zu schüchtern

Aber auch für die Erwachsenen ist gesorgt: Old Shatterhand verliebt sich in Apanatschi. Aber er ist zu schüchtern. Und ausgerechnet Sam Hawkens muss ihm erklären, wie Frauen so sind. Andererseits zeigt das „Halbblut“ Apanatschi eine starke, ganz moderne Frauenfigur. „Apanatschi ist ein nettes, etwas trotziges Mädchen zu Anfang des Stücks. Aber sie wird zur mutigen, starken Frau, die kämpft“, erklärt Nathalie Mintert. Das passt ganz zu ihr, der jungen Apanatschi-Hauptdarstellerin, die gerne reitet, boxt und Motorrad-Rennen fährt.

„Die Freilichtbühne Gföhl ist der Hammer“

Aber auch von der wunderschönen, großen Freilichtbühne im Gföhlerwald bei Gföhl nahe Krems und Langenlois sind alle Schauspieler restlos überzeugt. „Die Freilichtbühne in Gföhl ist der Hammer“, sagt Winnetou-Darsteller Maximilian Spielmann. „Die Landschaft ist wunderschön. Diese große Naturbühne ist die beste Karl-May-Bühne in Österreich, da ich auf allen schon gespielt habe.“ Und auch Old Shatterhand-Darsteller Oliver Roitinger schwärmt unverhohlen: „Die Freilichtbühne in Gföhl inmitten des Walds ist wirklich herrlich. Sie ist unbedingt eine Reise wert.“

Halbblut:

Termine:
19. Juli bis 24. August jeweils Sa, So sowie am 15. August
(Tag der offenen Tür)
Beginn Samstag 19.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.00 Uhr
15. August: 10.00 Uhr Feldmesse, ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür mit diversen Attraktionen für Kinder und Erwachsene.

INFO und VORVERKAUF:
Winnetou - Spiele Gföhl
Tel.: 0676/667 32 31
e-mail: info@winnetouspiele-gfoehl.at
Homepage: www.winnetouspiele-gfoehl.at

In der Region Gföhl gibt es interessante Freizeit- und Kulturangebote sowie Gasthöfe mit Waldviertler Spezialitäten, Wander- und Radwege, Reitmöglichkeiten u.v.a.m. www.waldviertel.at

Wir ersuchen Sie, unsere Winnetou-Spiele in Ihre Medien aufzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

  Dr. Anton Rohrmoser, GF                                               Peter Fischer
  Manfred Rauscher, Obmann                                           Sachbearbeiter

 


Presseinformation | 6. März 2013 | Winnetou-Spiele Gföhl

„Halbblut“ von Karl May – der Wiener Regisseur Rochus Millauer inszeniert wieder die beliebten Winnetou-Spiele im Sommer in Gföhl

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr bringen die Winnetou-Spiele in Gföhl in diesem Sommer mit Karl Mays „Halbblut“ ihre nächste Produktion. Im Mittelpunkt dabei steht ein Konflikt junger Geschwister: Apanatschi und Senanda. Auch heuer ist die Gföhler Karl-May-Inszenierung des beliebten Regisseurs Rochus Millauer voller Spannung, Dramatik und Action. 60 Darsteller und 17 Pferde sind dabei. Die junge Wienerin Ann Sophie Krenn spielt wieder eine Hauptrolle. Maximilian Spielmann, Oliver Roitinger und Rainer Vogl sind wie im Vorjahr als Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens zu sehen.

Gespielt wird im Sommer, vom 19. Juli bis 24. August, auf der wunderschönen Freilichtbühne im Gföhlerwald, im südlichen Waldviertel nahe Krems gelegen.

Schauspielerisch in bester Besetzung

Wieder mit dabei ist die hochtalentierte, junge Wiener Schauspielerin Ann Sophie Krenn – in der Hauptrolle als „Apanatschi“. Und wie im Vorjahr sind die besten jungen Karl-May-Darsteller Österreichs zu sehen: Oliver Roitinger als Old Shatterhand,  Maximilian Spielmann als Winnetou und der unvergleichliche Rainer Vogl als Sam Hawkens.

Apanatschi und Senanda – zwei ungleiche Halbgeschwister

Viel Abenteuer und Erlebnis für Jung und Alt stehen auch diesmal wieder in Gföhl bevor. Karl Mays „Halbblut“ erzählt die Geschichte zweier Halbgeschwister, die nicht unterschiedlicher sein könnten – des Halbbluts „Apanatschi“ und ihres Halbbruders „Ik Senanda“, genannt die Schlange.

Ein Geschwisterkonflikt schwelt. Der junge Senanda fühlt sich benachteiligt und ist voller Wut und Bitterkeit gegen die Welt. „Er ist ohne Familie aufgewachsen. Und diesen Schmerz der Kindheit trägt er tief in sich“, erklärt Regisseur Rochus Millauer. Ganz anders ist aber „Apanatschi“, Senandas Halbschwester, deren Kindheit glücklich und voller Geborgenheit war. Kann ihre Geschwisterliebe den Halbbruder Senanda zurückgewinnen?

Curly Bill jagt den Goldschatz – Dramatik, Action, Spaß

Karl Mays „Halbblut“ in Gföhl ist wieder eine mitreißend-turbulente Geschichte voller Spannung, Dramatik, Action, Spaß und Gags. Es herrscht Wilder Westen. Curly Bill jagt dem Goldschatz hinterher und kennt keine Skrupel und keine Gnade. Apanatschi kommt durch ihn in größte Gefahr. Doch Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens sind zur Stelle, um das Gute zu retten. „Auch im ‚Halbblut‘ warnt Karl May vor zu großer Gier nach Reichtum, die menschliches Glück zerstört“, erklärt Millauer den Sinn der Geschichte.

Ein Erlebnis für Kinder und Erwachsene gleichermaßen

60 Profi- und Laien-Darsteller und 17 Pferde agieren auch heuer wieder bei „Halbblut“ auf der wunderschönen Freilichtbühne Gföhlerwald, neben der sich das größte Wigwam der Welt befindet, wo sich die Gäste laben können. Professionelle Pyrotechnik und Wassereffekte, familiengerecht inszeniert, und eine schwungvolle Filmmusik schaffen ein einmaliges Erlebnis für Jung und Alt. Das macht den Kindern größte Freude, aber auch den Erwachsenen. „Zwei Stunden lang wird jeder Zuschauer, ob jung oder alt, in eine ganze andere Welt versinken“, verspricht der Wiener Regisseur Rochus Millauer, der als Karl-May-Regisseur sehr erfahren und beim Publikum höchst beliebt ist.

Das beste Karl-May-Blutsbrüderpaar und der komische Hawkens

Die junge, mutige „Apanatschi“ spielt Ann Sophie Krenn. „Sie ist ein aufsteigender Stern am Wiener Theater-Himmel“, lobt sie Regisseur Millauer auch heuer wieder. Als Winnetou überzeugt, wie schon im Vorjahr, der junge Maximilian Spielmann und als Old Shatterhand der junge Oliver Roitinger. „Beide sind hervorragende Schauspieler. Sie sind das beste Karl-May-Blutsbrüderpaar, das Österreich je gekannt hat“, ist Rochaus Millauer felsenfest überzeugt. Und Sam Hawkens, der „kauzige Westmann, der ein Kämpfer und Teufel ist“ wird wieder von Rainer Vogl verkörpert, der in dieser Rolle perfekt sein großartiges Talent ausspielen kann.

Die naturbelassene Freilichtbühne Gföhlerwald bezaubert

Begeistert ist Rochus Millauer auch von der Freilichtbühne in Gföhl. Sie liegt nicht nur groß und stark naturbelassen im Gföhlerwald (mit großem Parkplatz und mit dem Auto gut erreichbar). Für Millauer ist sie auch die schönste aller Freilichtbühnen, auf denen Karl May gespielt wird. Am Abend wird auf ihr der Blick auf einen malerischen Sonnenuntergang frei.

„Die Naturbühne in Gföhl ist groß und wirklich toll. Man hat viel Platz zum Reiten. Es gibt da in der Mitte einen Teich. Und es ist ein Erlebnis, in diesen urigen Wald bei Gföhl ein zu tauchen, vorbei am größten Wigwam der Welt“, schwärmt Millauer. Voriges Jahr und schon 1999 bis 2007 führte Rochus Millauer in Gföhl höchst erfolgreich Regie bei den Winnetou-Spielen. Er ist sonst in Wien als Regisseur und als Schauspieler tätig. Unter anderem war er zu sehen in der SOKO Donau, in der „Entführung der Elfriede Ott“, im „Kommissar Rex“ und im „Kaisermühlen Blues“.


Halbblut:

Termine:
19. Juli bis 24. August jeweils Sa, So sowie am 15. August (Tag der offenen Tür)
Beginn Samstag 19.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.00 Uhr
15. August: 10.00 Uhr Feldmesse, ab 11.00 Uhr Tag der offenen Tür mit diversen Attraktionen für Kinder und Erwachsene.

INFO und VORVERKAUF:
Winnetou - Spiele Gföhl
Tel.: 0676/667 32 31
e-mail: info@winnetouspiele-gfoehl.at
Homepage: www.winnetouspiele-gfoehl.at

In der Region Gföhl gibt es interessante Freizeit- und Kulturangebote sowie Gasthöfe mit Waldviertler Spezialitäten, Wander- und Radwege, Reitmöglichkeiten u.v.a.m. www.waldviertel.at

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  Dr. Anton Rohrmoser, GF                                               Peter Fischer
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